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Kunstgalerie
 
     
Im Detail  

  

„Bilder einer Ausstellung“ ist nämlich eigentlich der Titel eines Klavierzyklus von Modest Mussorgsky (1839–1881), einem viel zu jung verstorbenen, russischen Offizier und Komponisten. Als er eine Ausstellung zu Ehren Viktor Hartmanns, eines verstorbenen Freundes und Malers, in Sankt Petersburg besuchte, war er von den Aquarellen und Bleistiftzeichnungen so fasziniert, dass er zu verschiedenen Klaviermelodien inspiriert wurde.

Die Kinder der Kunst AG haben sich mit diesem Zyklus sowie den zugrunde liegenden Bildern in diesem Jahr intensiv beschäftigt und sie in eigene Werke umgesetzt. Naemi fasste das in der Eröffnungsrede so zusammen: „Wir haben unserer Fantasie freien Lauf gelassen, haben unterschiedliche Techniken ausprobiert und uns von der Musik verzaubern lassen.“
Das Ergebnis sind Bilder, die mit der passenden Musik lebendig zu werden scheinen: Von Gnomen und Hexen, die in den Collagen aus Naturmaterialien und den Buntstiftzeichnungen zu tanzen beginnen, über Kinder, die im Pariser Park Tuilerien streiten, hin zu Schlössern – vom Dornröschenschloss bis zum russischen Zwiebelturmschloss –, die durch ihren dunkelroten, gebeizten Wachshintergrund eine besondere Leuchtkraft entwickeln.
Untermalt wurde die Ausstellung passend zum Thema durch Live-Musik der Trommel-AG und der Gitarren-AG unter der Leitung von Frau Foth und Herrn Stemmler. Doch nicht nur für diese Unterstützung sprachen Naemi und Nea im Namen der gesamten Kunst AG ihren Dank aus. Besonders bedacht wurden auch die Familie Feddersen, „die uns diese Halle zur Verfügung gestellt hat“, der Hausmeister Herr Rose, „der alles trägt und schleppt, was mehr als fünf Kilogramm wiegt und an vielen künstlerischen Umsetzungsprozessen beteiligt war“, Manuel Köppen, Neas Vater, der „uns die Klangstationen gebaut“ hat, die „ein kleines Kunstwerk der Technik“ sind, sowie „Frau Eisner und Frau Köppen für die tolle AG“.
Wie in jedem Jahr konnten die Besucher die meisten Bilder käuflich erwerben. Die Preise wurden im Gespräch mit den Künstlern selbst verhandelt. Von jedem Erlös ging ein Euro an die Mittagsbetreuung der Brarup-Schule. Zusätzlich Spenden waren natürlich auch willkommen und so kamen insgesamt 65 Euro zusammen.


     


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