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Und der Frosch-Nachwuchs hat gut aufgepasst. Alle warnen gemeinsam: „Der Storch kommt!", als sich der blöde Vogel nährt. Die Lehrerin aber, nun ja, sie erschreckt sich so sehr, dass sie in Ohnmacht fällt. Nur gut, dass dem Storch keine Lehrer schmecken! Und so verkündet Adebar zum Schluss „Bäh, wer mag schon Lehrer! Die sind doch sowieso viel zu zäh!“ Ein Motto, an das sich die Erstklässlerinnen und Erstklässler sicher öfter erinnern werden.

Doch nach der Aufführung kamen erst einmal die Froschwünsche der Schauspiel-Truppe an das auf-geregte Publikum. Dabei wurden alle wichtigen Bereiche im spannenden Leben der Erstklässlerinnen und Erstklässler bedacht:

„Ich wünsche dir immer eine leckere Fliege in deiner Brotdose.
Ich wünsche dir Eltern, die sich für deinen Schulquak interessieren.
Ich wünsche dir, dass dich mal eine Prinzessin küsst.
Ich wünsche mir, dass aus euch Kaulquappen bald mal ein paar ordentliche Frösche werden.
Ich wünsche dir eine besonders klebrige Zunge, die immer alles aufschnappt.
Ich wünsche dir einen fetten Schmatz, wenn du morgens das Haus verlässt.“

Insgesamt 29 dieser Wünsche bekamen die kleinen Kaulquappen mit auf den Weg, wobei jeder Spruch mit einem würdigen Froschkonzert untermalt wurde. Zustimmendes Quaken kam angesichts dieses künstlerischen Willkommens-Grußes aber auch vom Publikum – sowohl den großen als auch den kleinen Hüpfern. Und mit dem letzten Frosch-Wunsch verabschiedeten sich Eltern und Erstklässler/innen in die nun bevorstehende Schulzeit: „So, nun werde Frosch, aber sei kein Frosch!“
Text: Christine Eisner



     


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