Nachrichten
  Schulwege
  Termine
  Elternbriefe
  Betreute
  Grundschule
  Schulportrait
  Leitsätze
  Schulprogramm
  Geschichte
  Elternbeirat
  Förderverein
  Schulbilder
  Archiv
  Kontakt
  Anreise
  Links
  Intern
Galerie
Kunstgalerie
 
     
Im Detail  

  

„Das ist klassisches bürgerliches Engagement, wie wir es auch in vielen anderen Bereichen gerne sehen würden“, sagte Eckhard Schröder. Man habe an etlichen reinen Grundschulen des Kreises die Lotsendienste verloren, obwohl man auch dort Ausbildungen angeboten habe und die Ausrüstung gestellt hätte.
Beklagt wurde von den „Elternlotsen“ das Verhalten vieler Autofahrer. „Obwohl die Bismarckstraße sehr übersichtlich ist, fahren die Autofahrer zu schnell und verursachen gefährliche Situationen“, stellte Sandra Tordsen fest. Dabei fielen bedauerlicherweise sehr oft auch Eltern negativ auf. Selbst völlige Missachtung der „Elternlotsen“ und auch das Herumfahren um die sichernden Personen sei bereits vorgekommen. Glücklicherweise seien jedoch bisher im Kreisgebiet keine ernsthaften Vorfälle an Lotsenübergängen bekannt geworden, stellte Schwarz, von Beruf Rechtsanwalt, fest. Er wies darauf hin, dass die Missachtung eines „Elternlotsen“ verkehrsstrafrechtlich geahndet werde, wie das Fahren mit einem Promille Blutalkoholgehalt: Neben einer Strafe bleibe der Führerschein für mindestens sechs Monate in Polizeigewahrsam.
ql
Aus:
Schleswiger Nachrichten vom 11.11.2011



     


© 2019 datakontor | impressum