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Im Detail  

  

Mit diesen wichtigen Utensilien ist Wilfried Meusel unter anderem in der so ge-nannten ?Totenhöhle? unterwegs, von denen er seinem gespannten Publikum berichtete. ?Das hört sich eigentlich gruselig an?, fand auch Rebecca, aber als echte Nachwuchshöhlenforscherin weiß sie natürlich, dass da keine Skelette liegen. ?Es gibt aber eine sehr rutschige Stelle, bei der man aufpassen muss, weil man sonst in die Tiefe fällt. Dort unten liegen schon ganz viele Taschenlampen, die den Menschen aus der Hand fielen, als sie sich festhalten mussten.?
Die Kinder freuten sich besonders, dass Wilfried Meusel seine fünf Enkelkinder im Alter zwischen vier und zehn Jahren im letzten Jahr sogar mit in eine Höhle genommen hat. ?Sie sind runter in die Höhle und durch ganz schmale Felsspalten geklettert?, schwärmte Leif- Erik später. Da muss die eigene Forscherkarriere vielleicht doch nicht mehr so lange warten, aber bis dahin ist es wohl an Herrn Meusel, einen richtigen Schatz zu finden. Als krönender Abschluss folgte dann die Besteigung der Tafel durch Gefjon, Zena, Tjelle und Christoph. Aber keine Angst, an den Seilen waren spezielle Knoten!
Zu Übungszwecken ging es nach dem Vortrag gleich in die Turnhalle, wo riesige Höhlen aus allen Geräten gebaut wurden. ?Jede hatte einen anderen Namen, z.B. ?Die Höhle der Verzweiflung?, Blitzhöhle oder die ?Höhle des Schreckens?. In ihnen versteckten wir typische Höhlendinge, wie Spinnen, Fledermäuse, Steine, Skelette und Mäuse?, berichtet Dustin. Aber er beruhigt: ?Natürlich waren sie nicht echt!?. Dennoch sollten die anderen Kinder sie dann mit verbundenen Augen ertasten.
Das einstimmige Fazit: Der Aktionstag machte richtig viel Spaß!



     


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